Special Interest Balance

Sicherheit & Rendite in allen Marktphasen.

Trading E-Letter

Mit special interest balance bieten wir eine maßgeschneiderte und sichere Investment-Strategie für KMU´s und Privatinvestoren zur Beteiligung am Handel mit Stillhalter-Optionen.

Durch das perfekte Zusammenspiel von Aktien und Optionen, so wie wir es in unserer Stillhalter-Strategie umsetzen, profitieren unsere Investoren in allen Marktphasen. Zudem sorgen wir als inhabergeführte Investmentgesellschaft mit Erfahrung und Expertise für individuelle betriebschwirtschaftliche Rahmenbedingungen.

Perspektiven: Krisensicher und mit Gewinn durch jede Börsenphase.

Angesichts der aktuellen Schuldenpolitik und der historisch niedrigen Zinsen wird immer deutlicher, wie wichtig die Geldanlage in sichere und rentable Aktienstrategien ist. Wir optimieren die Aktienanlage mit den exklusiven Vorteilen von Optionen im Rahmen eines flexiblen und marktunabhängigen Komfort-Investment.

Bereits seit 2008 erwirtschaften wir durch den Einsatz von Stillhalter-Optionen eine kontinuierlich starke Performance zwischen 7 und 12 Prozent p.a. Durch unsere defensive Anlage-Strategie in Kobmination mit soliden "Blue Chips" und natürlicher Sicherheitsmechanismen sind wir in der Lage, eine Mindest-Rendite von 5 Prozent p.a. zu gewährleisten.

Gesamtperformance (p.a.)

Leistungen & STRATEGIE

special interest balance: Ausgewogen nach den Kriterien Sicherheit & Rendite.

Hintergrund der Entstehung

Wie kommt man auf die Idee, dass der Verkauf von Optionen auf Dauer im Gegensatz zum Kauf von Optionen das lukrativere Geschäft ? Die Manager der F & R Vermögensverwaltung KG stießen im Rahmen ihrer Tätigkeit an der Börse auf folgende Auffälligkeit und untersuchten diese:

Der Optionsmarkt besteht aus Käufern und Stillhaltern (Verkäufern oder Optionsschreibern). Die meisten Informationen, die zum Thema Optionen veröffentlicht werden, beschreiben und favorisieren jedoch nur den Kauf von Optionen und nicht das Verkaufen von Optionen.

Das Publikum wird sorgfältig vom Verkaufen von Optionen ferngehalten. Warum ist das so?

Die Antwort: Optionsverkauf durch das Publikum ist nicht erwünscht

Als Optionen erstmals als Handelsinstrumente eingeführt wurden, umgab sie eine geheimnisvolle Aura. Was genau waren sie? Wie benutzte man Sie? Wo waren sie einzuordnen? Es gab viele Fragen, aber nur wenige Antworten. Optionen werden in der Regel nicht als ein Instrument präsentiert, sondern sie werden als eine vollständig eigene Sache präsentiert, die ihren eigenen Jargon hat.

Marktteilnehmer sind unterteilt: Entweder sind Sie ein Optionskäufer oder Sie sind ein Optionsverkäufer (Schreiber, Stillhalter).

Von der Fachpresse oder Institutionen wird das Publikum ermutigt, primär ein Käufer von Optionen zu sein. Man wird auf vielen Wegen davon abgehalten, ein Optionsschreiber oder Optionsverkäufer zu sein. Das Schreiben von Optionen wird häufig als ein komplizierter, mysteriöser, höchst mathematischer Prozeß dargestellt, der nur von denjenigen bewältigt werden kann, die über riesige Mengen Geld verfügen und in der Lage sind, enorm gefährliches Risiko einzugehen.

Die Beschreibungen und Warnungen vor dem Verkauf von Optionen wurden in einer solchen Weise dargestellt, daß sie jeden abschrecken würden, der an eine solche Aktivität dachte. Das Schreiben von Optionen wurde so dargestellt, daß es sogar noch gefährlicher als der Kauf oder Verkauf von Aktien sei.

Die Manager der F & R Vermögensverwaltung entschlossen sich, das Thema Optionen genauer zu untersuchen und mehr darüber zu erfahren. Es wurden Bücher über das Thema Optionen gekauft. Einige davon waren sehr interessant, aber die meisten waren unbefriedigend. Im besonderen interessierte die Seite des Verkäufers, also dem Stillhalter von Optionen.

Kaum eins Bücher verriet, was man wirklich wissen wollte: Gibt es einen Weg, wie das Wissen, das man bereits besaß, mit dem Handelsinstrument Optionen zusammenpassen konnte? Die Bücher, die interessant waren, hatten alle eine Sache gemeinsam: Sie klärten darüber auf, wie man Optionen kauft, nicht jedoch wie man sie verkauft.

Informationen, die das Schreiben oder Verkaufen von Optionen betreffen, werden häufig bewusst in einem negativen Ton präsentiert, indem solche Begriffe wie „ungedeckte Puts“, „ungedeckte Calls“, „begrenzte Gewinne mit unbegrenztem Risiko“ und „Ausübung“ hervorgehoben werden.“

Informationen, die den Kauf von Optionen diskutieren, werden fast immer in einem positiven Licht präsentiert, mit positiven Untertönen und Formulierungen, die darauf hinweisen, daß das „Risiko begrenzt ist“ und „man Zeit kaufen kann.

Das Geheimnis der Optionen

Wie kommt es, wenn Sie etwas über den Verkauf (das Schreiben) von Optionen lesen, daß Sie dann permanent mit den negativen Aspekten der Optionen bombardiert werden, aber wenn Sie etwas über den Kauf von Optionen lesen, daß Sie dann nur auf die positiven Seiten der Geschichte hingewiesen werden?

Der Grund für die negativen Erklärungen ist, daß es in der Optionsbranche  Institute gibt, welche die negative Seite des Verkaufs von Optionen hervorheben, um das Publikum vom Verkaufen von Optionen abzuschrecken.

Man beabsichtigt, Sie mit dem Gedanken zurückzuweisen, daß Sie etwas „Gefährliches “ machen.

Auf der anderen Seite werden Sie ermutigt, durch den Kauf von Optionen Ihr Risiko zu limitieren und unbegrenztes (obgleich unwahrscheinliches) Gewinnpotential zu erwerben.

Warum möchte die Fachpresse oder andere Marktteilnehmer in der Branche Sie entmutigen, Optionen zu verkaufen, und warum versuchen diese Marktteilnehmer, Sie zum Kauf von Optionen zu ermutigen?

Weil sich die Optionsbranche als ganzes, und die Big Player (Banken, Emmittenten) im besonderen, einer einzigen Tatsache bewußt ist:

70-80 % aller Optionen verfallen wertlos.

Dieses „Herrschaftswissen“ wird von dem Großkapital (Institutionen, Emmittenten) bewusst nicht veröffentlicht.   Sicherlich sind sich viele Privatleute dieser Wahrheit bewußt. Aber hinter dieser Tatsache steckt mehr, als auf den ersten Blick sichtbar ist. Die Optionsbranche besteht aus „Markt-Machern“ und großen Instituten, die Optionen schreiben (verkaufen).

Der Bereich der Optionsbranche, der sich aus den Instituten zusammensetzt, besteht fast ausschließlich aus Optionsverkäufer. Eine Bank oder eine Versicherung wird nie eine Optionen zum Zweck der Spekulation kaufen.

In der Branche kommt den Käufern nicht die gleiche Bedeutung zu wie den Instituten. Die Optionskäufer sind die Kunden, denen die Institute in der Branche die Optionen verkaufen möchten. Wenn Sie ein Verkäufer von Optionen sind, dann werden Sie in einem gewissen Maß zu einem Konkurrenten der Institute in der Optionsbranche. Die Institute möchten jedoch keine Konkurrenten,  sondern mehr Käufer, nicht mehr Verkäufer! Die Optionsschreiber sind häufig Verkäufer von Angst und Gier. Sie verkaufen Hoffnung, Hoffnung darauf, dass sich die Kurse in der erwarteten Richtung bewegen. Sie verkaufen Zeit. Diese verkaufen sie in dem Wissen, daß 80 % bis 90 % aller Optionen wertlos verfallen werden. Daher spricht man auch vom „Zeitwertverlust“ von Optionen.

So ist es auffällig, dass nach kräftigen Kursanstiegen, wenn die Gier des Publikums erwacht, diesem vermehrt Call-Optionen verkauft werden mit dem Hinweis auf überdurchschnittliche Renditen. Umgekehrt werden nach starken Kursverlusten dem Publikum Put-Optionen zur Absicherung schmackhaft gemacht.
  
Diese verkaufen die Institute dem Publikum  in dem Wissen, daß 80 % bis 90 % aller Optionen wertlos verfallen werden.

Man wird bald herausfinden, daß das Risiko des Schreibens von Optionen nicht annähernd so groß ist wie es dargestellt wird. Die Wahrheit der ganzen Materie ist, daß es eine Zeit gibt, in der es vorteilhaft ist, ein Optionsverkäufer zu sein, und daß es eine Zeit gibt, in der es vorteilhaft ist, ein Optionskäufer zu sein.

Es wurde von der Optionsbranche und den großen Instituten (Big Player) gesprochen. Wer und was ist die Optionsbranche, und wer sind diese Institute? Wenn wir sie demaskieren, werden Sie ein viel besseres Verständnis von den Optionsmärkten und ihrer Funktionsweise bekommen.

Wer und was ist die Optionsbranche?

Die meisten Marktteilnehmer sind unabhängig und handeln nicht für Kunden, sondern für ihr eigenes Konto (Eigenhandel). Sie handeln als Marktteilnehmer, die sich auf ihre Erfahrung und die Informationen verlassen, die sie durch ihre Tätigkeit an der Börse erhalten.

Sie vertrauen auf Computer, die ihnen bei der Abstimmung ihres Handels und bei der Bewertung ihrer Positionen nach Handelsschluß der Märkte helfen. Und sie benutzen Computerausdrucke oder „Tabellen“ mit theoretischen Optionspreisen für eine Reihe von Basispreisen und Volatilitäten.“

So wie sich die Finanzmärkte bei den Aktien, Devisen, Zinsen und anderen Märkten weiter entwickelt haben und zunehmend komplizierter und voneinander abhängig geworden sind, so sind auch die Optionsmärkte gereift.

Mit den Jahren sind eine Reihe von Optionshandelsfirmen entstanden, Diese unterscheiden sich in ihrer theoretischen Entwicklung, in der Komplexität ihrer Organisationen und in der Kraft und Komplexität ihrer Computersysteme. Einige sind sehr gut kapitalisiert und verfügen über mehrere hundert Millionen Euro .

Sie haben hochentwickelte Computersysteme aufgebaut, die für eigene quantitative Analysen verwendet werden und die ihnen helfen, ihre Positionen auszuwerten und zu kontrollieren. Diese Firmen sind keine Makler; sie dienen keinen Kunden. Statt dessen sind sie Organisationen, die auf eigene Rechnung handeln.

Sie sind organisiert, um Informationen, die sowohl vom Börsenparkett als auch von außerhalb stammen, zu sammeln und zu benutzen. So werden aus vielen Quellen stammenden Nachrichten beobachtet, die dann intern verwertet werden. Die Händler dieser Firmen berücksichtigen nicht nur die Nachrichten, sondern agieren auf ihren erwarteten Einfluß hin, der in Form des Outputs aus ihren Computermodellen berechnet wird.

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Frau Herr

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